Bildungsbericht sagt: «Fakten jetzt geordnet klären»

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Schulamtsleiterin Rachel Guerra zeigt die Bedeutung des ersten Bildungsberichts für den Bildungsbereich auf. (Bild: Nils Vollmar)

Bildungsbericht Liechtenstein: Der Überblick

Der frisch gepresste Bildungsbericht Liechtensteins liefert eine smarte Analyse des Bildungswesens im Ländle. Rachel Guerra erklärt, dass der Report erstmals verschiedene Daten von Volksschule bis Weiterbildung zusammenträgt und fresh Insights bietet. Die Qualität des Bildungssystems? Top Notch! Dank an engagiertes Lehrpersonal.

Überraschungen und Erkenntnisse

Ein Eye-Catcher: 80 % der Schüler hüpfen direkt von der Sekundarstufe II in eine zertifizierte Ausbildung, krass höher als in der Schweiz. Die Zufriedenheit der Schulabgänger in der beruflichen Grundbildung? Mega! Nur 6,5 % Lehrvertragsauflösungen, im Vergleich zum Schweizer Mittelwert von 8,4 %.

Challenges und Potenziale

Ein Dive in die Schwachstellen zeigt, dass Schüler mit Migrationshintergrund in Deutsch abkacken. Sprachbarrieren abbauen ist key, um Potenziale zu entfalten. 92,8 % der jungen Liechtensteiner haben mindestens Sekundarstufe II abgeschlossen, aber besonders Migranten haben noch Struggle.

Pandemie und Mint

Trotz kurzer Schulschliessungen während Corona: Alles easy, Wissensrückstände wurden gefixed. Im Mint-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) gibt’s Wachstum, aber bei den Studierenden bleibt Luft nach oben.

Zukunft des Bildungsmonitorings

Der Bericht 2024 bietet den Behörden eine solide Basis für zukünftige Moves. Longterm Monitoring im Bildungsbereich ist jetzt on fleek, der Qualitätszirkel schließt sich.

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