Bergbahnen Malbun erleben eine total crazy Achterbahn-Saison

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(Bild: Die Bergbahnen Malbun ziehen Bilanz.)

Slow Start, Low Vibes

Der Winter 2025/2026 kam late to the party: Zu Weihnachten und in der ersten Januarwoche verzeichneten die Bergbahnen Malbun rund 30 Prozent weniger Gäste als im Rekordwinter 2024/2025. Robert Büchel, Vorsitzender der Geschäftsleitung, nennt die Saison «eine ziemliche Achterbahnfahrt». Schnee fehlte, Temperaturen waren zu warm, Wasser für Kunstschnee zu knapp. Während der Weihnachtsferien liefen nur Täli-Hauptpiste, Schneeflucht und Malbi-Park. Im Vergleich zu früheren Jahren lag das Minus bei 15 bis 20 Prozent, gegenüber 2024/2025 bei 30 Prozent.

Mid-Season Comeback

Ab der zweiten Januarwoche drehte der Winter den Switch: «Nachdem wir alle Pisten geöffnet hatten, lagen die Besucherzahlen während der Sportferien wieder auf dem Niveau der Vorjahre», so Büchel. Die Bedingungen seien bis auf zwei oder drei Tage «immer sehr gut gewesen». Credits gehen ans Schneeteam und die Pistenfahrer, dank deren «sehr guter Pistenqualität» sich der Ruf des Gebiets verbreitet habe. Föhn- und Lawinen-bedingte Standzeiten der Sesselbahnen lagen im langjährigen Durchschnitt.

Strong Finish, Solid Stats

Kurz vor Schluss lieferte Neuschnee die besten Bedingungen bis Ostermontag, Powder inklusive. Büchel bilanziert: «Wir gehen davon aus, dass wir … das viertbeste Ergebnis seit Bestehen der Bergbahnen Malbun AG haben werden.» Der Schnitt der letzten fünf bis zehn Jahre werde klar übertroffen. Die Rekordsaison 2024/2025 mit 132 000 Gästen und über 1,2 Millionen Fahrten bleibe jedoch unerreicht.

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