Beim Amt für Umwelt läuft was schief, Ministerin kündigt schnelle Klärung an

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Umweltministerin Sabine Monauni äusserte sich im Landtag zu den Missständen beim Amt für Umwelt. (Bild: Daniel Schwendener)

Amt für Umwelt: Fördergeld-Drama im Landwirtschafts-Game

Im Schweizer Politik-Game läuft’s beim Amt für Umwelt aktuell eher so buggy: Umweltministerin Sabine Monauni musste im Landtag zugeben, dass bei der Auszahlung von Fördergeldern „Fehler“ passiert sind. Thomas Rehak (DpL) war der Main-Player, der das Drama mit Druck auf die Agenda gepusht hat. Er flexte im Landtag: „Derzeit nicht funktionale Zustände“, „überforderte Mitarbeiter“, „fehlendes Personal“, „verspätete Abrechnungen“.

Software-Fails und Rückforderungen

Die Finanzkontrolle hat schon 2023 Unregelmässigkeiten gecheckt. Massive Softwareprobleme und Fehler bei den Auszahlungen führten dazu, dass Landwirte im Juni 2024 satte 430’000 Franken zurückzahlen mussten – „hauptsächlich wegen falscher Datenimporte“. Über 50% der Betriebe waren affected.

Ministerium mit Crisis-Mode

Monauni droppte, die Abteilung sei jetzt wieder full staffed, das Vier-Augen-Prinzip und eine IT-Taskforce seien am Start. Weekly Sprechstunden und Jour-fix mit der VBO sollen die Kommunikation fixen. Ziel: Bis September muss alles wieder smooth laufen.

Polit-Buddies fordern Action

Dagmar Bühler Nigsch (VU) und Rehak fordern echte Solutions. Die Bauern-Organisationen hatten schon im Mai 2025 von „schweren Versäumnissen“ gesprochen.

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