Beck feiert ersten Doppel-Sieg in der Karriere

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(Bild: Die Olympischen Winterspiele gestalten sich für Madeleine Beck als zunehmend realistischer.)

From Slow Start to Glow-Up

Madeleine Beck, 21, hat nach zähem Saisonstart einen deutlichen Performance-Boost hingelegt. Über FIS- und Europacup-Rennen stabilisierte sie ihre Technik und ihr Race-Confidence-Level. «In Levi habe ich mich eigentlich gut gefühlt, danach war es aber ein bisschen ein Hin und Her.» Im Europacup sei sie zu Beginn «noch nicht vollständig zufrieden» gewesen.

Riesenslalom: Setup-Phase

Turning Point: Mitte Dezember in Kaltenbach. Nach Rang 11 im ersten FIS-Riesenslalom ballerte sie im zweiten Race mit zwei cleanen Läufen aufs Podest (3. Rang, 35,31 FIS-Punkte). «Ich habe eigentlich die Leistungen gezeigt, die ich auch im Training gezeigt habe», so Beck. Es folgten konstante Top-Vibes: 11. Rang in Glunzger, dazu Europacup-Plätze 38 und 29 in Ahrntal sowie 27 in Mayrhofen.

Slalom: Main Character Mode

Beck shiftete den Fokus auf Slalom: «Im Slalom weiss ich, dass es funktionieren kann.» In Kühtai landete sie auf Rang 3 (27,37 FIS-Punkte). In Telfs dann der Double-Win mit zwei Slalom-Siegen (je 23,00 FIS-Punkte): «Wir haben einfach gut trainiert und ich bin drangeblieben.»

Next Level und Olympia-Goal

Riesenslalom bleibt Work-in-Progress: «Im Riesenslalom braucht es noch ein bisschen mehr Training. Das Europacup-Niveau ist noch einmal schwieriger als im FIS.» Am 13. Januar steht der Weltcup-Nachtslalom in Flachau an: «Als Nächstes ist der Weltcup sicher im Vordergrund.» Mit Blick auf Olympia sagt Beck: «Wenn ich im Weltcup noch einmal zeigen kann, was ich kann, bin ich sicher im Gespräch.»

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