Award fuer krasse Exzellenz: Vier Talente in Vaduz bekommen Ehrung

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(Bild: Regierungsrat Emanuel Schädler (rechts) mit den Preisträgern

Academic Glow-Up in Vaduz

Im Vaduzer Regierungsgebäude stand beim 35. «Liechtenstein-Preis für wissenschaftliche Forschung» reiner Brainpower auf der Stage. Ausgezeichnet wurden Gabriela Gniewosz, Thomas Schubatzky und Yanliang Guo von der Uni Innsbruck sowie Natascha Kleiter von der Medizinischen Uni Innsbruck. Der Preis gilt als Top-Award für wissenschaftlichen Nachwuchs und stärkt die Connection zwischen Liechtenstein und Österreich.

„Forschen ist die grossartigste Arbeitstätigkeit der Welt“

Regierungsrat Emanuel Schädler pushte in seiner Speech die Science-Vibes: «Forschen ist die grossartigste Arbeitstätigkeit der Welt». Er zitierte Leonardo da Vinci: «Erfolgreiche Menschen lehnen sich selten zurück und warten darauf, dass ihnen Dinge zustossen. Vielmehr gehen sie hinaus und stossen den Dingen zu.» Liechtenstein unterstütze den Preis «aus tiefster Überzeugung».

Money, Impact und International Reputation

Der Award ist total mit 14 000 Euro gedotiert, alle vier Preisträger teilen sich die Summe. Die Studien reichen von «familiärer Wärme in Hightech-Zeiten» über Edutec-Motivation bis zu Ultra-Low-Temperature-Physics nahe dem absoluten Nullpunkt – laut Regierung «eine physikalische Erkenntnis, die fast schon als Allegorie für das Denken in weltpolitisch herausfordernden Zeiten gesehen werden lesen könnte».

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