Ava-Armbaender sagen Goodbye

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Startup-Crash und Investor-Losses

Ava wollte mit einem Fertility-Armband als Medtech-Gamechanger punkten; laut Tagesanzeiger «am Ende entpuppte sich ihre international ausgerichtete Firma Ava als Millionengrab». Über 50 Mio. Franken weg, inkl. Stakes von ZKB und Swisscom; Notverkauf an Femtec Health, Investoranteile wertlos.

Pandemie-Study und Findings

Das Ava-Band lief in Liechtenstein und den Niederlanden in der Covi-Gapp-Study, als Teil der Gapp-Kohorte; Launch April 2020 unter Lorenz und Martin Risch. Result: Männer zeigten höhere Temperatur, Atem- und Herzfrequenz als Frauen. Abschluss Mitte 2021; Gapp läuft weiter, Einladungen seit Mitte 2024 zur vierten Runde. Ava-Devices raus: «Sie haben in der Covi-Gapp-Studie ihren Dienst getan.» Zudem ein «neues Highlight», das «Aktiia-Armband für ein kontinuierliches Blutdruck-Monitoring», angekündigt.

Funding, Governance, Next Steps

Teil des EU-Konsortiums Covid-Red; Risch: «Dieses wurde von der Innovative Medicines Initiative und einer anderen Europäischen Förderagentur mit über 10 Millionen Euro gefördert. Die Förderperiode war per Ende 2022 abgeschlossen.» Regierung steuerte 75’000 Franken bei; Michael Winkler: «Die Regierung sah in dieser Liechtensteiner Studie einen Mehrwert zur Covidfrüherkennung in der Pandemie». Regierung und Labor Risch investierten nicht in Ava und sind aus Covid-Früherkennung raus. Seit 2023 Forschung im UFL-Institut; Fokus u. a. Föhn-Impact auf Vitalparameter.

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