Außenministerin Hasler macht Business-Trip in die USA

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Dominique Hasler spricht im Rahmen des CSW Ministerial Roundtable zum Thema «Nationale Mechanismen für Geschlechtergleichstellung». (Bild: ikr)

Globale Herausforderungen und Multilateralismus in New York

Aussenministerin Hasler nutzte ihren Aufenthalt in New York für Gespräche über globale Herausforderungen, transatlantische Beziehungen und die Ukraine. Bei der UN Frauenrechtskommission feierte sie das 30. Jubiläum der Weltfrauenkonferenz. Im Austausch mit UN-Generalsekretär Guterres betonte sie Liechtensteins Unterstützung für Multilateralismus. Guterres lobte Liechtensteins Engagement für die Rechtsstaatlichkeit. Mit Tom Fletcher und Hadja Lahbib diskutierte Hasler über finanzielle Probleme im humanitären Bereich, während die USA Kürzungen ankündigten. Ein Treffen mit Sicherheitsrat-Präsidentin Christina Lassen drehte sich um Friedenserhaltung und geopolitische Veränderungen. Haslers Führung im UN-Archiv hob die historische Beziehung zwischen Liechtenstein und der UN hervor. Sie würdigte Erfolge in der Geschlechtergleichstellung und betonte die Istanbul Konvention und die WPS-Agenda.

Transatlantische Beziehungen und US-Politik in Washington

In Washington, D.C. sondierte Hasler die US-Aussenpolitik. Die Beziehungen zu den USA sind für Liechtenstein wirtschaftlich und sicherheitspolitisch wichtig. Gespräche mit US-Vertretern konzentrierten sich auf Europas Sicherheit und Frieden in der Ukraine. Hasler betonte die Bedeutung nachhaltiger transatlantischer Beziehungen: „Die Partnerschaft zwischen unseren Ländern hat über Jahrzehnte zu wachsendem Wohlstand auf beiden Seiten beigetragen.“

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