Auf Gafadura macht das Wirten voll mit Herz

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(Bild: Mit fünf Jahren Erfahrung haben Thomas und Silke Tschiggfrei den Hüttenbetrieb im Griff.)

Season Start auf der Gafadura-Hütte

Seit April läuft der Hype auf der Gafadura-Hütte wieder: Silke und Thomas Tschiggfrei managen das Game auf 1400 Metern und versorgen Spontanbesucher wie Wander-Veteranen. Für das Wirtepaar ist die Hütte “Herzenssache”, und sie nehmen den Stress easy in Kauf.

Wetter und Gäste-Vibes

Die Crowd auf der Hütte hängt stark vom Wetter ab. Letztes Jahr war wegen “massiv tieferer Besucherzahlen” und miesem Wetter “eine Saison, bei der wir etwas dazugeben müssen”, droppt Silke Tschiggfrei. Dieses Jahr bringt der sonnige Juni bessere Zahlen, aber: “An einem Wochenende hatten wir auf Gafadura 31 Grad. Wenn es im Tal unten schon 35 Grad hat, kommt natürlich kaum jemand hoch zu uns.” Peak-Performance gibt’s bei 25 Grad.

Food, Crew und Party

Silke hustlet unter der Woche solo, macht Kuchen, Röstzwiebeln und adapted das Menü: “Plötzlich wollen alle Käsknöpfle.” Teamverstärkung wird gesucht, aber: “Viele haben das Gefühl, dass man hier ein bisschen chillen kann. Doch wenn 110 Abendessen an einem Abend anstehen, heisst es vorwärts machen.”

Events und Community

Ueli Bodenmann rockt monatlich die Hütte, FC Ruggell war am Start und: “Sie hatten eine riesen Gaudi. Und auch eine Gruppe Holländer liess sich mitreissen.” Fazit von Silke: “Wegen des Profits betreibt man keine Hütte. Das ist Herzenssache.”

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