Upside-Down Tabellenplatz
Stade-Lausanne und der FC Vaduz sind momentan nicht da, wo sie eigentlich sein wollen. Lausanne hätte als Absteiger aus der Super League oben mitmischen sollen, kämpft aber mit nur zwölf Punkten nach zwölf Spielen gegen den Abstieg. Vaduz steht zwar besser da, dümpelt aber im Mittelfeld herum.
Neues Coaching, neue Vibes
Seit Dalibor Stevanovic bei Lausanne das Zepter schwingt, geht’s bergauf: Vier Spiele unbesiegt. Marc Schneider, Vaduz-Coach, sieht den System-Wechsel von 3-5-2 zu 4-2-3-1 als Schlüssel. Doch trotz positiver Vibes gab’s bisher nur einen Sieg in vier Matches.
Defensive steht, Offensive bleibt stumm
Vaduz punktet mit starker Defensive, hält dreimal die Null. Aber vorne läuft’s nicht: Gegen Wil gab’s null Abschlüsse auf’s Tor. Schneider sieht Verbesserungspotenzial in mehr Bewegung und Laufwegen, um Räume zu schaffen.
Spieler-Rückkehr und neue Chancen
Nicolas Hasler und Dominik Schwizer sind wieder am Start, könnten über die Flügel frischen Wind reinbringen. Jonathan De Donno fällt verletzt aus, Danilo Del Toro könnte seine Chance nutzen. Schneider erwartet mehr Energie im Angriff, um gegen Lausanne zu bestehen und sich in der Tabelle nach oben zu orientieren.
