Amt für Umwelt splittet sich und Amtsleiterin Regula Imhof geht

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(Bild: Regula Imhof verlässt das Amt für Umwelt im Rahmen der Reorganisation.)

Amt-Fusion 2.0: Der Split kommt

Vor 14 Jahren wurden mehrere Ämter zum Amt für Umwelt gemerged – der Team-Spirit blieb aber low. Drei Amtsleiter seit 2012, hoher Staff-Turnover und laut Umweltministerin Sabine Monauni eine Themenvielfalt, «derart breit, dass schlicht zu viele Interessen aufeinanderprallen». Die Regierung hat das Projekt nun gestoppt: Ab 1. August gibt es zwei separate Behörden – das Amt für Umweltschutz und das Amt für Wald, Natur und Landwirtschaft.

New Setup: Regulator vs. Service

Wasser, Abfall, Lärm, Luft und Klima landen im neuen Amt für Umweltschutz mit Fokus auf «regulatorischen Vollzug». Wald, Natur, Landschaft, Jagd und Landwirtschaft bilden das Amt für Wald, Natur und Landwirtschaft und arbeiten stärker ressourcen- und serviceorientiert. Bestehende Verfahren laufen laut Regierung ohne Bruch weiter.

Personelle Shifts und Extra Jobs

Amtsleiterin Regula Imhof geht; der Abgang sei «einvernehmlich und Teil einer Absprache». Monauni: «Wir denken an eine zukünftige Organisation und es sollen daher auch neue Personen in diese Zukunft führen.» Interim-Chefs: Andreas Gstöhl (Umweltschutz) und Anna Weber (Wald, Natur und Landwirtschaft). Für Admin-Struktur sind 1,7 zusätzliche Stellen als «Manövriermasse» geplant.

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