Alles startete in der Garage

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(Bild: Als ihre Beschwerden in der Hüfte andauerten

Setting und Vibes

In Nendeln betreibt Gerlinde Forrer im EG einen Fashion-Store mit Fenster-Display; gestartet in der Garage, nun teils als Pop-up. Rennstrecke und Südtirol-Kurven bleiben Teil des Lifestyles: «Man fährt einfach und sieht so viel Schönes auf der Strecke.»

Career Switch

Die Ex-Lageristin spürte 2018 Hip-Pain und setzte auf Plan B: «Irgendwann beginnt man zu überlegen, was ist, wenn es wirklich nicht mehr gut wird, und ich erstellte einen Plan B.» Einstieg via deutschem Modeunternehmen Dressplaner: «Erst suchte ich etwas, um im Homeoffice zu arbeiten, da ich damals noch drei Katzen hatte und dachte, es wäre schön, öfter zu Hause zu sein.»

Values und Style

Tier-Advocacy als Fixpunkt: «Das ertrage ich gar nicht, wenn Tiere misshandelt werden.» Zur Selbstständigkeit: «Ich sagte immer, niemals werde ich selbstständig. Und nun siehe da.» Sales-Ethos und Style-Update: «Es ging nur um den Umsatz und die Provision. So bin ich einfach nicht, ich kann den Menschen nichts vormachen, nur um etwas zu verkaufen. Man soll ein Kleidungsstück aus Freude tragen.» «Das hat sich schon verändert. Nun überlege ich genau, was ich anziehe und was zusammenpasst.»

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