Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein bleibt weiter dran

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(Bild: Ohne finanzielle Unterstützung des Bundes stehen Verkehrs- und Infrastrukturprojekte auf der Kippe.)

Bund setzt Stopp-Signal

Der Bund steigt nicht ins 2025 eingereichte 5. Agglomerationsprogramm Werdenberg-Liechtenstein ein. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) lehnt die Mitfinanzierung ab. Betroffen sind sechs Werdenberger und alle elf Liechtensteiner Gemeinden, Sargans, der Kanton St.Gallen und Liechtenstein.

Infrastruktur im Wackelmodus

Damit fallen erwartete Bundesbeiträge für geplante Verkehrs- und Infrastrukturprojekte weg – einige Vorhaben stehen damit auf der Kippe. Der Bund kritisiert grundlegende Schwächen sowie eine fehlende Abstimmung im grenzüberschreitenden Gesamtkonzept.

Next Level für Programm 6

Der Vorstand analysierte den Entscheid in mehreren Sitzungen und mit dem Amt für Raumentwicklung. Nun soll die Zusammenarbeit über die Grenze hinweg intensiver laufen, um ein kohärentes Agglomerationsprogramm der 6. Generation zu liefern. Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig, die Agglomeration unabhängig vom Bundesentscheid weiterzuführen.

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