Männer
11 Runden à 950 m: Arnold Aemisegger (Triesenberg) und Xavier Mory führten das 29er-Feld. Als «run+more»-Partner vergrösserten sie den Gap auf Daniele Candita bis Runde 6 auf 43 Sekunden aus. In der vorletzten Runde zog Aemisegger weg, Sieg +5 s; danach Bonuslap. «Zu Beginn hatte ich mich schwer getan, denn Mory legte ein horrendes Tempo vor. Ich versuchte, dranzubleiben», räumte Arnold Aemisegger ein und ergänzte: «Nach neun Kilometern nahm ich wahr, dass er auch Mühe hat. Deshalb legte ich einen Zacken zu und konnte mich leicht distanzieren. Zu guter Letzt wusste ich nicht, wie gross mein Vorsprung war.»
Frauen
Isolde Stephan (32, Lindau) vor Nina Sprenger und Melanie Vogt. «Ich bin sehr zufrieden, war aber nicht im Bilde, wie ich im Rennen lag. Letztlich bin ich überrascht, dass ich gewonnen habe», so die Siegerin.
Weitere
Nachwuchs dominierte: U8 Corsin Brantschen/Amelio Vogt; U10 Sebastian Diehr/Nora Riegler; U12–U16 Raphael Schädler/Selina Metzler. Special Olympics: Start-Ziel-Sieg Nadja Hagmann. 5,7 km: Livia Herle («run + more 2025») und Jakob Wohlwend. Team: «run + more 2025» mit Harald Beck, Arnold Aemisegger, Daniele Candita.
