Letzter Schuss vor’m Bug
So, Leute, hier die Story. Ein 20-jähriger dude aus Liechtenstein stand gestern vor Gericht und hat seine letzte Chance bekommen. „Das ist der letzte Schuss vor den Bug“, hat der Richter ihn gewarnt. Wenn er sich nicht bald chillt, sitzt er sus hinter Gittern. Der Typ hatte einige Straftaten auf dem Konto, aber der Einbruchdiebstahl war der wyldste. Dafür könnten sie ihn für fünf Jahre einbuchten. Und wegen Drogenkram könnte eine Strafe von bis zu 50k Franken auf ihn zukommen. Der Bro scheint aber gecheckt zu haben, wie ernst die Lage ist, denn er hat sich geständig gezeigt und betont, dass er das alles rizz bedauert. Trotzdem kam er nicht ohne Strafe davon.
Sneaky Geldabhebung und Casino-Visit
Im Januar hat er eine Nacht bei einer gleichaltrigen Lady verbracht, mit der er was hatte. Mitten in der Nacht hat er ihre Bankkarte genommen und sich 1750 Franken geholt. Dann ist er wieder zurück und hat die Karte wieder in ihre Tasche gesteckt. Ein paar Stunden später hat er das Kohle im Casino verjubelt. Seine Ausrede für den Diebstahl: „Ich hatte ein Suchtproblem und brauchte das Geld für Drogen.“ Dass er den Code für die Bankkarte kannte? Sie hatte ihn ihm über Snapchat geschickt, damit er für sie 50 Franken abhebt und damit Weed kauft. Trotzdem hat er ihr das Geld, das er ihr geklaut hat, bis heute nicht zurückgegeben.
Driving ohne License und Drogen-Deal
Das war aber nicht alles. Der dude war auch ohne Führerschein zum Casino gefahren. Und er hat zugegeben, dass er wöchentlich fünf Gramm Weed konsumiert hat. Letzten Monat hat die Polizei ihn mit 4,6 Gramm Weed erwischt, das er in seiner Unterhose versteckt hatte. „Ich habe die Drogen für meinen Kollegen aufbewahrt, weil er auf Bewährung war und Angst hatte“, hat er gesagt. Seitdem er wegen psychischen Problemen durch Drogenkonsum in einer Klinik war, hat er nach eigenen Angaben keine Drogen mehr angerührt. Jetzt will er eine Therapie machen und wenn er wieder fit ist, will er eine Ausbildung anfangen oder einen Job suchen.
Die Urteilsverkündung
Am Ende hat der Verteidiger um ein mildes Urteil und Strafnachsicht gebeten, während die Staatsanwältin eine spürbare Strafe und den Widerruf der bedingten Strafnachsicht gefordert hat. Der Richter hat den dude schließlich wegen fast allem schuldig gesprochen und zu vier Monaten Freiheitsstrafe auf Probe verurteilt. Er muss auch 700 Franken Strafe wegen Drogen- und Verkehrsdelikten zahlen und der Lady die 1750 Franken zurückgeben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Goofy Sache, oder?
