New Money Drop vom IOC
Das IOC rollt ab den Winterspielen 2026 freshen Cash aus: Jede*r Olympiateilnehmer*in kassiert fix 10 000 US-Dollar, totally unabhängig vom Ranking. IOC-Präsidentin Kirsty Coventry zog das bei ihrer ersten Session als Nachfolgerin von Thomas Bach durch. Die Rule gilt auch rückwirkend für Mailand/Cortina: Marco Pfiffner, Madeleine Beck, Robin Frommelt sowie Martin Kranz, David Tschoffen, Lorenz Lenherr und Mauro Bühler sind im Money-Game, Ersatzmann Ozan Bektas dagegen nicht.
Global Budget und Swiss/Lie-Style
Die Athletenkommissionen wollten zwar bis zu 25 000 Dollar, doch nun fliesst immerhin Startgeld: Pro Games schmeisst das IOC 140 Millionen Dollar in die Runde, rund 14 000 Athlet*innen sind eligible. Siegprämien bleiben Sache der Staaten. In Liechtenstein gibt es für Olympia-Gold 25 000 Franken, Bronze wie bei Tina Weirather 2018 bringt 15 000 Franken, Platz 8 noch 2000 Franken.
Förderung 2.0
Beat Wachter erklärt: «Es gab bisher auch Fördergelder, die das NOK beantragen musste, zum Beispiel für die sportliche Vorbereitung auf die Olympischen Spiele und für den Übergang vom Profisport ins Berufsleben». Coventry betont: «Wir wollen die Athleten während der Karriere oder für ihr Leben nach dem Sport direkt unterstützen».
